Stress lass nach

Juhu! 1. Pflichtaufgabe eingestellt. Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, aber der Lernerfolg ist meiner Meinung nach groß: die intensive Beschäftigung mit dem Thema Metaanalyse hat dazu geführt, dass ich nun schon ziemlich genau weiß, worauf es bei MAs ankommt. Dazwischen habe ich noch sehr nette Mitstudenten kennengelernt, mit denen ich mich auf Skype intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Als dann alles fertig war, hatte ich  erhebliche Probleme mit Mahara: hinten und vorne wußte ich nicht mehr wo es lang geht 🙁 Für das nächste Mal habe ich mir folgende Anleitung auf Evernote erstellt:

Zunächst einmal habe ich eine neue Ansicht erstellt:
1. Dashboard, Ansicht, neue Ansicht. Ansicht benennen: hier Aufgaben Modul 1, kurze Beschreibung (optional).
2.Dann Inhalte: hier auf BLOG, getagten reinziehen,  Stichwort Pflichtaufgaben anklicken. Layout bearbeiten: einspaltig. Das heißt alle Einträge mit dem Stichwort Pflichtaufgabe landen jetzt in dieser Ansicht
3. Freigeben: für Institution und Betreuende Modul 1
Anleitung für die Pflichtaufgaben:
1. In Mahara auf Dashboard gehen
2. Aufgaben Modul 1 anklicken
3. auf Ansicht bearbeiten rechts oben
4. in der Mitte auf neuer Eintrag
5. speichern
Diese Ansicht ist freigegeben für Institution und Betreuende Modul 1, da muss man eigentlich nichts mehr machen (siehe oben).
6. Jetzt nach Moodle gehen
7. Anklicken Aufgabe hochladen, dann die Ansicht Aufgabe Modul 1 anklicken.
Oder aber: die Aufgabe ins Lerntagebuch stecken und das Schlagwort Pflichtaufgabe vergeben. Der Eintrag landet dann automatisch in der Ansicht Aufgaben Modul 1
Also wenn ich das nächste Mal kurz davor bin durchzudrehen, schau ich einfach in mein Lerntagebuch. Da steht ja jetzt wie es geht :))

Diskussion zum 1. Studienbrief

Ist richtig was los in Moodle. Es wird heftig diskutiert und es gibt scchon einige sehr interessante Beiträge. Durch die tägliche Mail mit der Moodlezusammenfassung bleibt man auf dem Laufenden, das Wichtigste ist schnell zu erreichen. Ganz anders Mahara – kann mich immer noch nicht damit anfreunden, man verliert sich in den Tiefen des Systems und weiß nicht so recht was man wo reinstellen soll. Geht es denn nicht einfacher?

z.B. so:

https://globaldigitalcitizen.org/how-to-use-evernote-to-build-student-digital-portfolios?mc_cid=2e1794b93c&mc_eid=8e298c6ee6

Sind so viele verschiedene mögiche Diskussionsplätze sinnvoll? Bis jetzt wurde meine Maharagruppe noch nicht einmal angeschaut. Ich habe darin zwei Themen eröffnet, die für mich wichtig sind. Soll ich sie nun auf Moodle nochmal bringen? Oder abwarten?

Wer mit den genannten Werkzeugen Erfahrung hat und einen guten Workflow weiß, soll ihn doch bitte verraten 😉

Mahara!?

Hab mich letzte Nacht – begleitet von Rossini – ausführlich mit Mahara beschäftigt. Genauso exotisch wie es klingt ist es auch: es dient dazu ein ePortfolio zu führen, erlaubt Dateien einzustellen, Gruppen zu gründen und beizutreten usw. Kann ja nicht so schwer sein möchte man meinen ist es aber doch, denn die Grundlage des ganzen besteht darin in unterschiedlichen Ansichten, unterschiedliche Inhalte für unterschiedliche Menschen zugänglich zu machen.  Schon sehr ungewöhnlich. Wer mal reinschnuppern möchte: Mahara Handbuch

Wenn man aber mal ein bißchen durchblickt ist es vor allem in Verbindung mit Moodle schon eine super Sache und exklusiv nur für eEducation-Studis 🙂

Über Mahara werden auch die in Moodle gestellten Aufgaben bearbeitet – man kommt also nicht dran vorbei. Da hilft also nur ran an die 60 Seiten Einführungsfolien und durchbeißen. Ich habe jetzt schon: eine Gruppe gegründet (M1SS2015), einen Kontakt hinzugefügt, eine Ansicht erstellt in der alle Blogbeiträge mit dem hashtag gecheckt angezeigt werden und verstanden, wie ich das den Modulbetreuer in Moodle zugänglich mache. Puh – kein Wunder, bin ich erst um 2 Uhr morgens ins Bett gekommen…