Happy mit Mahara :)

Nach langem hin und her habe ich es nun also doch noch geschafft: endlich weiß ich, wie Mahara funktioniert und habe mich dort nun häuslich eingerichtet. Es macht Spaß und sieht richtig gut aus 🙂 Ich habe einen Arbeitsplan erstellt (der leider schon rote Ausrufezeichen zeigt), den Blog aufgeräumt und eine flotte Profilansicht eingerichtet. Das hat mich jetzt lange genervt, dass ich es einfach nicht hinbekomme, aber nun seh ich ganz klar und werde Mahara so regelmäßig wie es nur geht nutzen. Warum haben nur unsere Schüler nicht so was tolles? Es ist leider dort wie hier sehr wenig los, das ist schade, aber ich schreibe einfach ganz emsig weiter. Für die Aufgabe in Modul 3 habe ich ein sehr hübsches wiki für unsere Azubis eingerichtet nun fehlt „nur“ doch der Screencast dazu. Das scheint mir nicht ohne, bevor ich mich aber so richtig da reinschaffe, muss ich mich zwischen Camtasia oder Screenflow entscheiden. Dann ein Storyboard erstellen, alle wichtige didaktischen Prinzipien beachten und los gehts mit der Aufnahme. Wenns gut wird mach ich noch ein paar, zu erklären gibts ja immer viel…Also alles wie immer: es ist richtig viel los, oft weiß ich nicht wo ich anfangen soll, aber meine Begeisterung fürs Studium ist ungebrochen und die Studienbriefe fürs nächste Semester liegen auch schon bereit!

Fortschrittsbalken

Seit dem letzten Beitrag ist viel Zeit vergangen und Verzweiflung war in den letzten Wochen mein ständiger Begleiter. Die Hausarbeit hat es in sich, weil so vieles gleichzeitig zu lernen ist: Umgang mit einem Online-Fragebogentool, Theorie zur Evaluation und nicht zu vergessen die ganze Statistik, denn schließlich sollen die ausgefüllten Bögen ja auch ausgewertet werden. Nun aber mal das Positive in Stichworten:

  • Ich weiß was Cronbachs alpha ist
  • Ich kann mit den Begriffen Güte, Skalenniveau, univariat, bivariat, Korrelation, Likert u.ä.m. umgehen
  • Ich weiß wie Häufigkeitstabellen gehen und was sie uns sagen
  • Ich habe ich mich von IBMs SPSS losgesagt und in der wenigen Zeit viel R gelernt
  • Fragebogen ist im Umlauf
  • Auch im Fernstudium ist man nie alleine: was wär ich ohne die lieben Skype-Freunde
  • Eine Präsenzveranstaltung bei Herrn Hohlfeld ist so unglaublich hilfreich. Hier könnt ihr ihn bewundern

Insel der Forschung

Ich musste mich sehr durchbeißen und bin noch längst nicht auf sicherem Boden, aber es lichtet sich. Abgabe ist es am 01.04. dazwischen liegen noch 2 Austauschschülerinnen, Klausurtage, Amsterdam…Ihr hört von mir 🙂

Es gibt sie wirklich…

Nun habe ich es also tatsächlich geschafft, einmal an der Ort zu reisen, wo die vielen Studienbriefe herkommen. Bin für die unten schon beschriebene Präsenzveranstaltung nach Hagen gereist (dauert nur schlappe 4 Stunden) und habe mich wie eine echte Studentin gefühlt 🙂

  

Erst mal in die Mensa hab ich mir gedacht und dort auch gleich die 2 Seminarleiterinnen getroffen ( wir haben uns am Padlet Bild erkannt) Jetzt sitze ich in der Unibibliothek auf einem gemütlichen Sessel, habe  schnelles Netz und Strom: mir könnte es nicht besser gehen. Heute bin ich ja auch in der Tagesgruppe für Aufgabe 2 , wir haben uns in einer Skype-Gruppe zusammengeschlossen und einen spannenden Austausch. Auf der Fahrt habe ich mich gründlich mit Kozma befasst und kann mich für die Debatte richtig begeistern…

Habe am ersten Tag der Präsenveranstaltung schon tolle neue Sachen kennengelernt: z.B.:  storify und Virtual Reality . Bin schwer beeindruckt und hab jetzt für einige Menschen schon ein Weihnachtsgeschenk…

Schon wieder Dezember …

…zeit für einen neuen Eintrag würde ich da mal sagen 😉 Es ist jetzt richtig viel los, die Debatte Kozma / Clark läuft seit heute, ich hoffe es geht alles glatt. Also ehrlich gesagt lese ich viel zu langsam und blicke auch nicht wirklich durch wie die Aufgabe funktioniert. Mit Hilfe von meiner neuen Facebookgruppe wird es schon zu meistern sein. Und nun das Beste: Am Freitag geht es nach Hagen, zur Präsenzveranstaltung: „Lehren und Lernen mit neuen Medien“. Es ist jetzt schon ganz toll, wir haben ein Vorstellungsbord auf Padlet und das ganze wird auf twitter unter #digilearnFU15 dokumentiert. Super, kann ich da nur sagen, so stellt man sich einen eEducation Masterstudiengang vor. Daneben erstelle ich gerade eine Moodle Seite für eine Fortbildung und bin begeistert von den Möglichkeiten, macht viel Spaß und kostet viele Stunden… Meine liebstes Buch dafür ist dieses:
8321_Moodle 2 for teaching 7-14 year olds_cov.jpg
absolut empfehlenswert! Nun gehts ins Schwimmbad – Tochter schwimmt und ich lese derweil ein bisschen vom guten Kozma

Modul 1 finished

So nun ist es tatsächlich geschafft. Modul 1 bestanden, jetzt sind es nur noch sechs (plus Masterarbeit). Es war ein schweres Stück Arbeit: viel Statistik, viele englische Texte und für alles viel zu wenig Zeit. Es ist auf jeden Fall noch Luft nach oben, beim nächsten Mal dann also:

  • besser auf Rechtschreibung und Komma achten
  • Beim zitieren die Seitenzahlen nicht vergessen
  • das andere hab ich nicht verstanden…

Jetzt steck ich schon wieder tief drin im neuen Semester und das 2. Modul heißt: (Anwendungsbezogene) Bildungsforschung. Es ist wieder richtig spannend und Aufgabe 1 besteht darin eine kommentierte Bibliographie zum Thema online Lernen zu erstellen. Abgabe 6. November… Falls jemand über diese Seite stolpert und noch Zweifel hat: ich kann den Masterstudiengang eEducation an der Fernuni Hagen nur wärmstens empfehlen. Es macht einen Riesenspaß, die Themen sind toll, Moodle sowieso, Betreuung, Kontakt zu Mitstudenten einfach super 🙂

Abgegeben :))

Kaum zu glauben: Die Hausarbeit war ganze vier Tage vor Abgabeschluss fertig und im Briefkasten. Jetzt heißt es warten und Daumen drücken. Es war sehr mühsam hat aber auch großen Spaß gemacht und ich habe sehr viel gelernt. Kaum war de Arbeit ausgedruckt, war der Briefkasten auch schon wieder voll mit den Studienbriefen für die nächsten Module. Puh. Ich mach jetzt aber erst mal ein paar Tage Pause, denn eigentlich beginnt das neue Semester ja erst im Oktober. Bis dahin beschäftige ich mich mit git und make, damit in Zukunft alles noch besser läuft…

Hagen ist überall

Immer noch mit Modul 1 beschäftigt – als Teilzeitstudentin kann ich mir das auch leisten. Das ist wunderbar mit dem Abgabetermin im September: ich kann mich im Sommerurlaub intensiv mit dem Studium befassen und das tue ich auch mit wachsender Begeisterung! Schon die Organisation: egal wo ich bin, ich habe immer alles was ich fürs Lernen, Studieren und Schreiben brauche dabei. Ob ich nun in Stuttgart weile oder in Biarritz: ich kann mit den lieben Kommilitonen schreiben, Moodle, Mahara immer alles da. So sehen also gerade meine Tage aus: morgens auf der schattigen Terrasse sitzen und schreiben, nachmittags am Strand chillen – ein herrliches Leben.

   2015-09-03 18.39.05

Fortschritt (Ich nenne es mal so)

Es ist sehr mühsam, aber Stück für Stück geht es voran. Mache immer noch zuviel Spielereien: Editor konfigurieren, Workflow optimieren, zwischendurch Stadtbummel usw. Jetzt aber auch schon wieder genug gejammert und direkt zum positiven.

Was bisher geschah:

  • Die Formalien sind alle geklärt: Adresse wo es hingeschickt wird, Erklärung, Seitenzahlen, in den Schnellhefter. Danke an eine superhilfsbereite Mitstudentin 🙂
  • Kontakt zum Regionalzentrum aufgenommen, Arbeit kann auch dort abgegeben werden
  • Form für das Dokument steht, inklusive Anhang, Deckblatt, Seitenränder, Literatur und zweigeteilt
  • Inhaltlich habe ich die Einleitung ausformuliert (noch nicht fertig) und mich mit dem Artikel von Qing Li: „ Gender and Computer-mediated Communications: An Exploration of Elementary students mathematics and Science Learning“ (noch nicht fertig) auseinandergesetzt.
  • Nochmal auf das Konstrukt Metaanalyse geschaut und in diesem Zusammenhang auch auf PICOS, Ziel, Population, Intervention, Vergleichsintervention womit die Auswahlkriterien für die Studien gut dargestellt werden können
  • Erkenntnisse: Skype ist super. Habe ein tolles, spannendes Thema für meine Hausarbeit gewählt. Ein Tag vergeht schnell 🙁 Auch Wikipedia wird unter die Lupe genommen: Gibt es zum Beispiel mehr Einträge über Frauen oder mehr Einträge über Männer? Lösung hier: Man`s Wikipedia

Loslegen

Endlich Urlaub und das heißt für mich endlich loslegen mit der Hausarbeit. Puh. Ich versuche mal hier festzuhalten was nacheinander zu tun ist:

  1. Die bereits schon angefertigen Hausarbeiten lesen.
  2. Einleitung für Part 1 überarbeiten, dabei den tollen Zeitartikel einbinden: Mann oder Frau?
  3. Den Fortschritt in Mahara festhalten und so ins wissenschaftliche Bloggen kommen
  4. Die Vote-Counting Tabelle erstellen. Anleitung siehe hier: VC, S.2
  5. Klären: kann man die Hausarbeit im Regionalzentrum abgeben? Wie muss sie gebunden werden? Wieviel Exemplare?

Damit alles mehr Spaß macht, arbeite ich im Mama-Account auf dem coolen MacBook Air meiner Tochter 🙂

   

 

Hausarbeit, die darauf wartet geschrieben zu werden

Der Masterprozess ist nun doch ziemlich ins Stocken geraten und so langsam werd ich etwas panisch.  Immerhin hab schon mal ein paar Bücher ins Haus geschleppt

Wann soll ich das lesen?
Wann soll ich das lesen?

Bei der Hausarbeit gehts in Part 1 um die Ausarbeitung des Forschungsplans und in Part2 um e-Portfolios. Es wäre hilfreich mal einen eigenen wissenschaftlichen Blog geschrieben zu haben 🙁 z.B. zu folgenden Fragen:

1. Identifizieren Sie eine möglichst kontroverse Kernthese aus einer der von Ihnen für Ihre Metaanalyse recherchierten Primärstudien.

2. Stellen Sie die Pro und Kontra Argumente (die des Autors, aber auch eigene) für diese These zusammen und

3. Beziehen Sie in einem weiteren Schritt dazu kritisch Stellung, indem Sie diskutieren welche Position Ihnen vor dem Hintergrund der gesammelten Argumente am schlüssigesten erscheint.

Kommt Zeit, komm Rat würd ich mal sagen – jetzt geh ich erstmal zum Grillfest vom DLRG. Prost!